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Wissenschaftliche Hintergründe

zum Thema Instrumente

Instrumente

Sicherheit bei der Aufbereitung Chirurgischer Instrumente und flexibler Endoskope

Im Fokus einer fachgerechten Aufbereitung kontaminierter Instrumente stehen der Patienten- und Personalschutz und die Werterhaltung von Instrumenten über einen langen Zeitraum.

Hersteller von Desinfektionsmitteln zur Instrumentenaufbereitung müssen ihre Produkte dem technischen State-of-the-Art der Instrumente und dem jeweiligen Infektionsrisiko anpassen. Erreger wie zum Beispiel Prionen und Clostridium difficile stellen erhöhte Anforderungen an die Prozesschemie. Eine besondere Herausforderung stellen Präzisionsinstrumente wie flexible Endoskope und MIC-Instrumente mit ihrem feingliedrigen Aufbau und ihren englumigen Kanälen dar.

Gleichzeitig müssen die Desinfektionsreiniger ihren Beitrag zur geforderten Validierung von Aufbereitungsprozessen leisten. Beispiel hierfür ist das System Dismoclean® twin zyme/basic für die chemo-thermische Aufbereitung. Das Zwei-Komponenten-System lässt sich für alle thermostabilen Medizinprodukte einsetzen und reduziert dadurch den Validierungsaufwand.

Mit dem Korsolex® Endo-System zur Endoskopaufbereitung stehen umfassend begutachtete Produkte zur Verfügung. So liegen für das System, das sich in der Praxis millionenfach bewährt hat, vier Verfahrensgutachten gemäß den Anforderungen von DGKH und DIN EN ISO 15883-4 nach einer Reduktion im gesamten Aufbereitungsprozess von Größer gleich9 log10-Stufen vor.