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Hautantiseptik

Invasive Maßnahmen wie Injektionen, Punktionen oder Operationen durchdringen die natürliche Schutzbarriere der Haut. Auf der Haut befindliche Keime können dabei in tiefere Gewebsschichten und sterile Körperhöhlen transportiert werden und dort Infektionen auslösen. Eine konsequente Hautantiseptik reduziert das Risiko, dass Keime in den Körper gelangen und damit die Gefahr von Infektionen.

Empfehlungen zur Hautantiseptik

  1. Empfehlungen zur Prävention postoperativer Infektionen im Operationsgebiet. Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut (RKI). Bundesgesundheitsblatt 13.03. 2007.Empfehlungen zur Hautantiseptik
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  2. Mehrfachverwendung von Injektionsnadeln bei Insulinpens und Insulin-Einmalspritzen und Hautantiseptik (Hautdesinfektion) vor der subcutanen Insulininjektion. Konsensuspapier der deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene vom 01.09. 2010.
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Sprüh- bzw. Wischdesinfektion bei der Hautantiseptik

Bei Punktionen und Injektionen, die zu den häufigsten invasiven Maßnahmen im Gesundheitswesen gehören, wird die natürliche Schutzbarriere der Haut durchdrungen. Auf der Haut befindliche Keime können dabei in tiefere...[mehr]

Kurze Einwirkzeiten auf talgdrüsenreicher Haut

Mit einer konsequenten Hautantiseptik vor allen invasiven Eingriffen kann das Risiko einer Infektion deutlich vermindert werden. Die Hautantiseptik ist daher in Hygienerichtlinien vorgeschrieben [1]. Die infektionsprophylaktische...[mehr]

Präoperative Hautantiseptik

Bei der Antiseptik der Haut des Operationsgebietes im Operationsraum mit einem gefärbten Hautantiseptikum sollte das zu desinfizierende Gebiet so gewählt werden,
dass der Schnitt eventuell noch vergrößert oder an anderer Stelle...[mehr]