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Gemeinsam Infektionen bekämpfen: Am 10.10.2020 ist CLEAN HOSPITALS DAY

10-10-20-20 – das steckt dahinter: Am 5.5. jeden Jahres wird der internationale Tag der Händehygiene begangen. Die beiden Fünfer symbolisieren jeweils die 5 Finger jeder Hand und bilden so ein Datum, das sich jeder kinderleicht merken kann. Was läge näher, als den internationalen CLEAN HOSPITALS DAY, der Hygiene und Reinigung in Krankenhäusern in den Fokus stellt, als Pendant dazu auf den 10.10. zu datieren – hat man im Gesundheitswesen doch permanent beide Hände voll zu tun, alles sauber und sicher zu halten und Infektionsrisiken zu minimieren.

 

Wer hat’s erfunden? Die Initiative CLEAN HOSPITALS

Ins Leben gerufen hat den Tag die Initiative CLEAN HOSPITALS. Es handelt sich hierbei um ein noch junges Netzwerk unter der Leitung von Professor Didier Pittet, Experte der Weltgesundheitsorganisation WHO von der Medizinischen Fakultät der Universitätskliniken Genf, das Industrie, Mitglieder der akademischen Welt, Krankenhäuser, Regierungsstellen und wichtige Interessenvertreter aus verschiedenen Ländern zusammenbringt. Seine Aufgabe sieht es darin, als Wächter das Gesundheitssystem sowie die Mitarbeiter und Patienten im Gesundheitssektor zu schützen. 

„Es braucht immer eine Initiative, um Verbesserungen zu erreichen. Das Thema Infektionsprävention ist nicht neu; gerade die aktuellen Ereignisse zeigen der breiten Öffentlichkeit, wie wichtig es ist. Wir als Krankenhaus sind hier ein sehr wesentlicher Baustein in der Gesamtstrategie zur Vermeidung von Infektionen.“  
Prof. Dr. Andreas F. Widmer, Stv. Chefarzt und Leitung Abteilung für Spitalhygiene am Universitätskrankenhaus Basel

 

Big Picture: Wie spielt alles zusammen?

Der 10. Oktober soll das hochrelevante Thema Krankenhausreinigung verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. CLEAN HOSPITALS setzt sich dafür ein, Krankenhäuser sauberer und sicherer zu machen und ein einheitliches globales Verständnis von Hygienestandards zu schaffen. 

„HAI (Anm. d. Redaktion: Hospital-Associated Infections) gehören zu den geläufigsten Komplikationen bei operationsbedingten Aufenthalten. Infektionsprävention ist von immenser Wichtigkeit, wenn es um den Schutz der Patienten geht.“ 

Verfolgt wird dabei ein ganzheitlicher Ansatz, in dem alle Komponenten berücksichtigt werden, die mit Hygiene im Gesundheitswesen zusammenhängen: Oberflächen, Luft, medizinische Abfälle, Aufbereitung von Medizinprodukten, Digitalisierung und viele mehr. Den höchsten Stellenwert hat in dem Kontext zwar unbestritten die Händehygiene, aber sie wird stets kombiniert mit der Flächenhygiene und weiteren Maßnahmen gesehen, um letztlich mit dem Gesundheitswesen verbundene Infektionen zu verringern. 

 

BODE/HARTMANN und CLEAN HOSPITALS: Eine Mission

Für Dr. Heide Niesalla, Leiterin des BODE SCIENCE CENTERS in Hamburg, zahlt CLEAN HOSITALS perfekt auf die Mission von BODE/HARTMANN ein: 

„Zu forschen, um Infektionen zu verhindern, Lösungen für eine bessere Zukunft im Gesundheitswesen zu entwickeln, das liegt seit jeher in der DNA von BODE/HARTMANN. Mit unserem Know-how und unserer langjährigen Erfahrung, begründet auf wertvollem Anwenderwissen unserer Kunden wie Studienpartner, unterstützen wir die Initiative CLEAN HOSPITALS, die mit uns genau da ansetzt: eine sichere Umgebung für Patienten, Reinigungskräfte und medizinische Fachkräfte zu schaffen.“  


Erfahren Sie mehr in unserem Videointerview:

Poster: CLEAN HOSPITALS – was gehört alles dazu?

Poster: CLEAN HOSPITALS – was gehört alles dazu?

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