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Standardhygiene

Eine gute Standardhygiene bildet die zuverlässigste Ausgangsbasis zum Schutz vor Infektionen. Sie umfasst neben der Händehygiene, der Flächendesinfektion und –reinigung, der Medizinprodukte-Aufbereitung auch den Einsatz von Schutzkleidung. Diese Maßnahmen werden grundsätzlich bei allen infektionsrelevanten Tätigkeiten durchgeführt.

Mehr Sicherheit im OP durch eingespielte Teams und optimierte Abläufe

Die WHO widmete den diesjährigen Welthändehygienetag am 5.5. dem besseren Infektionsschutz bei chirurgischen Eingriffen. Dr. Nils Farhan, Arzt am Zentrum für Orthopädische Chirurgie (ZOC) des Hamburger Tabea Krankenhauses,...[mehr]

Infektionen verhindern bei Patienten mit übertragbaren Krankheiten: Die Empfehlungen der KRINKO

Mehr als 18 Millionen Patienten werden jedes Jahr in deutschen Krankenhäusern behandelt. Jede 25. Diagnose geht dabei auf pathogene Erreger zurück. Zu den häufigsten zählen unter anderem Lungenentzündungen, Wundinfektionen und...[mehr]

Standardisierte Arbeitsprozesse für bessere Hygiene

Die Bereitschaft der Mitarbeiter, Hygieneempfehlungen umzusetzen, kann mit standardisierten Arbeitsprozessen (SOP) deutlich verbessert werden. Ausgehend von einer Interventionsstudie des BODE SCIENCE CENTER am...[mehr]

Elemente der Basishygiene

Händehygiene
Zentrales Element der Basishygiene ist die Händehygiene. Sie umfasst neben der alkoholischen Händedesinfektion als wichtigste Infektionsschutzmaßnahme auch die Hautpflege, den Hautschutz und die Hautreinigung [1]....[mehr]

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